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Hospiz-Gruppe Norden e.V.

Anschrift:

Mennonitenlohne 5
26506 Norden
E-Mail: hospizgruppe-norden@t-online.de


Ansprechpartner/in

Christina Bitiq
Telefon: 04931 9720888

Rixte Sanders

Doris Janssen


Treffpunkt

Unser Angebot:
Ausbildung Ehrenamtlicher
Hospitzmitarbeiter/innen

jeweils im Herbst/Wintersemesterin Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Norden

Gesprächskreis für Trauernde
am 1. Montag im Monat 17:30 - 19:30 Uhr
im Büro der Hospizgruppe; Am Markt 14;
in Norden

Hospiz - Cafe
an jedem 2. Mittwoch im Monat: 15:00 - 17:00
im kath. Gemeindehaus, Osterstr. 21
Leitung Jutta Tilling
Tel.: 04931-9324854 Donnerstags:                                                                                                              Beratung zur Patientenverfügung; Betreuungsvollmacht; Vorsorgevollmacht
Bürosprechstunde:
Montags: 10:30 - 12:30
Mittwochs: 10:30 - 12:30
Donnerstagnachmittag: 16:00 - 18:00
und nach Vereinbarung


Info:

Hospizgruppe - Leben bis zuletzt- Norden und Umgebung e.V.

Die Hospizgruppe – Leben bis zuletzt- Norden und Umgebung e.V. gibt es seit 1998. Damals war Pastorin Silke Dohrmann von der Landeskirche Hannover mit halber Stelle beauftragt, die Hospizarbeit in Norden und Umgebung aufzubauen. Als die Beauftragung vor 2 Jahren endete, wurde ein Verein gegründet, und dieser stellte die Krankenschwester Anneke Dehne als Koordinatorin ein. 35 Frauen und 5 Männer arbeiten ehrenamtlich in der Gruppe. Sie wurden in speziellen Vorbereitungskursen für ihre Aufgaben ausgebildet und können so dazu beitragen, dass ein tragfähiges Netz für alle Beteiligten gespannt wird. In erster Linie ist das die Begleitung sterbender Menschen, mit dem Ziel, dass Niemand alleingelassen und vor allem in Würde sterben kann. Weitere Möglichkeiten liegen in der Beratung in schwierigen Situationen z.B. für pflegende Angehörige, oder in der Begleitung Trauernder. Hier geht es zu Beginn oft um Einzelgespräche, und im Laufe der Zeit um den Wechsel in eine Trauergruppe.
Kontaktaufnahme ist ausschließlich über die Koordinatorin. Bei einem Erstbesuch erfragt und erspürt sie, was gebraucht wird und leitet dann weitere Maßnahmen ein. Für eine Begleitung wird die oder der zu in Frage kommende Mitarbeiter zu einem weiteren Besuch mitgenommen, damit sich beide kennen lernen können. Wenn sich beide vorstellen können, ein Stück Gemeinsamkeit zu erleben, kann die Begleitung beginnen. Den Zeitrahmen bestimmen die Begleiter selbst, da die meisten im Berufsleben stehen und die Hospizarbeit ehrenamtlich tun. Wie die Begleitung abläuft, bestimmen jedoch die zu Begleitenden. Denn es geht nicht darum, jemandem etwas überstülpen zu wollen, sondern ihn in seiner Art zu respektieren und ihn seinen Weg so gehen zu lassen, wie sie/er es möchte. Auf diese Weise ist es in einigen Fällen möglich, aus der Distanz Nähe zu bringen. Denn oft mag man eher mit fremden Menschen sehr persönliche Gespräche führen, als mit nahen Angehörigen.
Unser Motto lautet „ Wir wollen nicht dem Leben mehr Stunden geben, sondern den Stunden mehr Leben“. Was bedeutet, jede Minute so auszunutzen, wie es irgend geht. Und das an Lebensqualität zu verwirklichen, was die zu Begleitenden darunter verstehen- Leben bis zuletzt.
Kosten entstehen für die Menschen, die um Unterstützung bitten nicht, da die Arbeit von ehrenamtlich Tätigen geleistet wird. Dennoch entstehen dem Verein Kosten durch die Vergütung der Koordinatorin, Aus- und Fortbildungskosten, Fahrt- und Druckkosten, Referentenhonorare etc. Da der Verein gemeinnützig tätig ist, dürfen Spenden entgegengenommen werden.



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