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Hospiz-Gruppe Norden e.V.

Anschrift:

Mennonitenlohne 5
26506 Norden
E-Mail: hospizgruppe-norden@t-online.de


Ansprechpartner/in

Christina Bitiq
Telefon: 04931 9720888

Rixte Sanders

Doris Janssen


Treffpunkt

Unser Angebot:
Ausbildung Ehrenamtlicher
Hospitzmitarbeiter/innen

jeweils im Herbst/Wintersemesterin Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Norden

Gesprächskreis für Trauernde
am 1. Montag im Monat 17:30 - 19:30 Uhr
im Büro der Hospizgruppe; Mennonitenlohne 5;
in Norden

Hospiz - Cafe
an jedem 2. Mittwoch im Monat: 15:00 - 17:00
im kath. Gemeindehaus, Osterstr. 21
Leitung Michael Menzen und Ingrid Appelhoff Tel.: 04931-9324854 Donnerstags:                                                                                                              Beratung zur Patientenverfügung; Betreuungsvollmacht; Vorsorgevollmacht              Ansprechpartner ist hier: Frau Dr. Neer-Funke
Bürosprechstunde:
Montags: 10:30 - 12:30 und von 15.00 - 16.30
Mittwochs: 10:30 - 12:30
Donnerstagnachmittag: 16:00 - 18:00                                                                     Freitags: 10.00 - 12.00  und nach Vereinbarung


Info:

Hospizgruppe - Leben bis zuletzt- Norden und Umgebung e.V.

Die Hospizgruppe – Leben bis zuletzt- Norden und Umgebung e.V. gibt es seit 1998. Damals war Pastorin Silke Dohrmann von der Landeskirche Hannover mit halber Stelle beauftragt, die Hospizarbeit in Norden und Umgebung aufzubauen. Zum Ende der Beauftragung wurde ein Verein gegründet und dieser stellte die Krankenschwester Anneke Dehne als Koordinatorin ein. Seit 2017 arbeiten 38 Frauen und 7 Männer ehrenamtlich in der Gruppe. Sie wurden in speziellen Vorbereitungskursen für ihre Aufgaben ausgebildet und können so dazu beitragen, dass ein tragfähiges Netz für alle Beteiligten gespannt wird. Die Aufgaben entsprechen in erster Linie die Begleitung sterbender Menschen. Das Ziel ist hierbei, dass niemand alleingelassen wird und vor allem in Würde sterben kann. Weitere Möglichkeiten liegen in der Beratung in schwierigen Situationen z.B. für pflegende Angehörige oder in der Begleitung Trauernder. Hier geht es zu Beginn oft um Einzelgespräche. Im Laufe der Zeit auch um den Wechsel in eine Trauergruppe.
Kontaktaufnahme ist ausschließlich über die Koordinatorin möglich. Bei einem Erstbesuch erfragt und erspürt sie, was gebraucht wird und leitet dann weitere Maßnahmen ein. Für eine Begleitung wird die oder der in Frage kommende Mitarbeiter zu einem weiteren Besuch zum Kennenlernen dazu kommen. Wenn sich beide vorstellen können, ein Stück gemeinsam zu gehen, kann die Begleitung beginnen. Den Zeitrahmen bestimmen die Begleiter, da die Hospizarbeit ehrenamtlich ist. Den Ablauf bestimmen jedoch die zu Begleitenden, dessen Wünsche immer respektiert werden. Auf diese Weise ist es in einigen Fällen möglich, aus der Distanz Nähe zu bringen. Denn manchen fällt das Gespräch mit "Fremden" leichter als mit nahen Angehörigen.
Unser Motto lautet „ Wir wollen nicht dem Leben mehr Stunden geben, sondern den Stunden mehr Leben“. Die Lebensqualität steht an erster Stelle - Leben bis zuletzt.
Kosten entstehen für die Menschen, die um Unterstützung bitten, nicht. Der gemeinnützige Verein freut sich jedoch immer über wohlgemeinte Spenden.



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