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Hörgeschädigte Menschen - Hilfe für hörgeschädigte Menschen in Niedersachsen e.V.

26721 Emden
E-Mail: schurig@sozialdienst-hfh.de

Internet:

www.hilfe-fuer-hoergeschaedigte.de


Ansprechpartner/in

Anke Schurig
Telefon: 0 49 21 - 3 27 81


Treffpunkt

Wittmund
ambulante Beratung:

Jeder zweite Donnerstag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr
im Gesundheitsamt in Wittmund
(Dohuser Weg 10b Tel. 04462-861501)


Aurich/Norden
ambulante Beratung

Jeder dritte Dienstag im Monat von 15 bis 17 Uhr
im gebäude des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Aurich
(Große Mühlenwallstr.21, Tel. 04941-9394-14)


Info:

Über uns

Der Verein Hilfe für hörgeschädigte Menschen in Niedersachsen e.V. - hier Sozialdienst - berät und betreut erwachsene hörgeschädigte Menschen (d.h. Schwerhörige, Gehörlose, Spätertaubte) und hörende Angehörige in mittlerweile 12 Beratungsstellen im Land Niedersachsen.
Hauptsitz des Vereins ist Osnabrück mit Außenstellen in Emden, Hannover und Oldenburg.
Mobile Beratungsstellen befinden sich in Aurich, Hildesheim, Leer, Nienburg, Papenburg, Wilhelmshaven und Wittmund.

Der Sozialdienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, hörgeschädigten Menschen in ihren individuellen Problemsituationen mit den Instrumenten der professionellen Sozialarbeit zu unterstützen und zu begleiten.

Die große Anzahl der allgemeinen und speziellen Beratungsstellen bei Ämtern, Behörden und Verbänden, die auf Hörende ausgerichtet sind, können hörgeschädigten Menschen aufgrund der Kommunikationsbarrieren in der Regel nicht weiterhelfen.

Neben allgemeinen Problemen können hörgeschädigte Menschen vornehmlich besondere Probleme haben, die aus dieser Kommunikationsbehinderung resultieren. Die Hörschädigung ist vielfach als psychosoziales Problem anzusehen.

Die Aufgaben und Funktionen einer Beratungsstelle für hörgeschädigte Menschen sind analog zu den Aufgaben der Sozialarbeiter/-pädagogen bei allgemeinen Sozialdiensten und zu Fachdiensten zu sehen. Die Beratungsstelle übernimmt zu einem großen Teil deren Aufgaben und vereint somit viele Funktionen in einer Stelle.

Alle SozialarbeiterInnen der Beratungsstellen verfügen über ausgeprägte Gebärdensprachkenntnisse und umfangreiches Wissen zur Gehörlosenkultur. Eine vertrauensvolle Beratungsatmosphäre ist selbstverständlich. Qualitätsstandards als Grundlage für professionelle Sozialarbeit in allen Fachbereichen beruhen auf dem Selbstbestimmungsrecht und Erkenntnissen des Individualisierungsprinzips / Normalisierungsprinzips, in Ergänzung zu den vorgegebenen Standards der jeweiligen Auftraggeber oder Kostenträger.

Das Qualitätsmanagement des Sozialdienstes richtet sich aus nach den Begriffen Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität. In allen Fachbereichen sind entsprechende Maßnahmen und Controllingverfahren eingeführt und werden mit der Fortschreibung der Konzeptionen weiterentwickelt.

 Weitere Infos auch im Internet unter:
http://www.hilfe-fuer-hoergeschaedigte.de/



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